Rindfleisch-Hackbällchen-Fleischtopf

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Rindfleisch-Hackbällchen-Fleischtopf, Rezept stammt noch von meiner Oma

Zutaten Für 8-10 Personen:

  • 2 kg Rindfleisch ( evtl. Bug )
  • 600 g Schweinemett
  • 3 dicke Zwiebeln
  • 2 kleine Dosen Champignons
  • 2 kleine Gläser Silberzwiebeln
  • 1 Glas süß-saure Gurken
  • Pfeffer, Salz
  • 12 EL Essig
  • 8 EL Zucker
  • 4 EL Tomatenmark
  • 3 Lorbeerblätter
  • Öl

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Anleitung:

Rindfleisch säubern und in einem Topf, zugedeckt mit gesalzenem Wasser zum Kochen und später zum Simmern bringen bis es richtig gar ist. Das kann gerne ein paar Stunden dauern.
Schaum abschöpfen nicht vergessen. In der Zwischenzeit das abgeschmeckte und evtl. nachgewürzte Mett zu kleinen, murmelgroßen Kügelchen formen und in den Kühlschrank stellen bis das Rindfleisch gar ist.
Hiernach Silberzwiebeln und Champignons auf einem Sieb Champignons abseihen.
Jetzt brauchen nur noch die sauren, eingelegten Gurken und die 3 Zwiebeln in Würfel geschnitten werden. Gurken zu den Silberzwiebeln und Champignons geben.
Wenn das Rindfleisch gar ist . dann dieses aus dem Topf nehmen und klein schneiden.
Ist echt leicht faserig und man braucht ein scharfes Messer hierzu. In die Fleischbrühe nun die Hackbällchen geben, kurz erhitzen, fest werden lassen und diese auch zum geschnittenen Rindfleisch geben. Ich nutze hierzu eine große Rührschüssel ,um hierin das Fleisch zu sammeln. Jetzt nehmen wir einen weiteren Topf und lassen in genügend Öl die Zwiebeln aus.
Mit Tomatenmark und Lorbeerblättern die goldgelben Zwiebel beträufeln und mit ein paar Kellen der Fleischbrühe aus Topf 1 das ganze ein paar Male ablöschen.
Es entsteht eine braun-rötliche „Brühe“. In diese fügen wir dann das Fleisch, Hackbällchen, Silberzwiebeln, Gurken und Champignons zu. Wir übergießen die Masse mit Fleischbrühe aus Topf 1 bis eine schöne, nicht zu suppige, Masse vorhanden ist.
Also nicht zu flüssig, meinte ich. Jetzt schmecken wir auf kleiner Flamme das Tete de veau noch süß-sauer und herzhaft mit Essig, Zucker und Pfeffer ab und fertig ist ein aufwendiger, aber super leckerer Partytopf aus meiner Geburtsregion Limburg/Niederlande. Rezept stammt noch von meiner Oma.

Tipp:
Sollte noch Fleischbrühe übrig bleiben , dann diese evtl. für eine Rindfleischsuppe verwenden. Wir servieren zum Tete de veau Stangenbrot, Kräuterbutter und einen selbst gemachten Krautsalat.

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