Omas rezept: donauwelle wie vom bäcker

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Die Donauwelle ist ein Klassiker der deutschen Konditorkunst, und Omas Rezept verspricht eine besonders köstliche Variante dieses beliebten Kuchens. Die Kombination aus fluffigem Teig, saftigen Kirschen und einer cremigen Buttercreme macht diese Donauwelle zu einem wahren Genuss.

Die Donauwelle, mit ihrer harmonischen Kombination aus fluffigem Teig, saftigen Kirschen und cremiger Buttercreme, ist ein zeitloser Klassiker. Doch welche Schokolade verleiht dieser Köstlichkeit den perfekten Glanz? Für das Schokoladentopping empfiehlt sich Zartbitterkuvertüre, geschmolzen mit einem Hauch Kokosöl und einem Teelöffel Schmand. Diese feine Mischung vollendet den Geschmack und verleiht der Donauwelle eine unwiderstehliche Note.

Aber warum trägt dieser Kuchen den Namen Donauwelle? Der Ursprung liegt in der Optik des Kuchens, der an die Wellen der Donau erinnert. Die Schichten von Teig, Kirschen und Buttercreme repräsentieren die sanften Wellenbewegungen, die dem Fluss sein charakteristisches Aussehen verleihen. Ein poetischer Name für eine süße Versuchung.

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Nun stellt sich die Frage nach der Haltbarkeit dieser Leckerei. Wie lange hält sich Donauwelle? Die gute Nachricht ist, dass sie sich gut in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahren lässt. Unter optimalen Bedingungen bleibt die Donauwelle bis zu fünf Tage frisch und schmackhaft. Doch es ist unwahrscheinlich, dass dieser köstliche Kuchen so lange unangetastet bleibt, denn seine unwiderstehliche Verlockung wird jeden dazu verleiten, immer wieder ein Stück zu kosten. Gönnen Sie sich also diese süße Freude und lassen Sie sich von Omas Rezept zu einem wahren Genussmoment entführen. Guten Appetit!

Donauwelle Rezept:

Zutaten:

  • 380g Mehl
  • 6 Eier
  • 200g Zucker
  • 1 Packung Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 250g weiche Butter
  • 1 Vanillezucker
  • 2 TL Backkakao
  • 2 EL Milch

Zubereitung des Teigs:

Die weiche Butter wird zunächst 5 Minuten lang schaumig geschlagen.
Danach werden der Zucker und der Vanillezucker hinzugefügt, und alles wird zu einer weißen Schaummasse gerührt.
Die Eier werden nach und nach hinzugegeben, gefolgt von portionsweise Zugabe von Mehl, Backpulver und Salz, während kontinuierlich gerührt wird.
3/4 des Teigs werden in eine Backform (25×35) gefüllt und glatt gestrichen.
Kakao, 2 EL Milch und 100g frisch geraspelte Kokosraspeln werden zum restlichen Teig gegeben und gut verrührt. Diese Mischung wird auf den Teig in der Backform gegeben, und darauf werden gut abgetropfte Schattenmorellen verteilt.
Der Kuchen wird bei 180 Grad Celsius für etwa 40-45 Minuten mit Ober- und Unterhitze gebacken.

Zubereitung der Buttercreme:

Für die Buttercreme werden 500 ml Milch, 50 g Speisestärke, 1 Eigelb, 100 g Zucker und 1 EL Vanillezucker benötigt.
Speisestärke wird mit 200ml kalter Milch glatt gerührt, danach werden Eigelb und Zucker hinzugefügt und gut verrührt.
Die restliche Milch wird aufgekocht, vom Herd genommen, und die Speisestärkemischung wird kräftig unter ständigem Rühren hinzugefügt.
Die Mischung wird kurz aufgekocht, dann in eine Schüssel umgefüllt, mit Frischhaltefolie abgedeckt und zum Abkühlen beiseite gestellt.
250 g Quark können optional untergerührt werden.
Weiche Butter wird schaumig geschlagen, und löffelweise wird der Pudding hinzugefügt, dabei wird kontinuierlich gerührt.
Die Buttercreme wird auf den gebackenen Kuchenboden gegeben und glatt gestrichen.

200g Zartbitterkuvertüre wird mit 1 TL Kokosöl geschmolzen.
Ein Teelöffel Schmand wird hinzugefügt und gut verrührt.
Die Schokoladenmischung wird auf den Kuchen verteilt und glatt gestrichen.
Genießen Sie diese Donauwelle wie vom Bäcker – ein wahres Meisterstück der deutschen Backtradition, überliefert durch Oma.

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